Warum die derzeitige Lage höchst problematisch und selbst wenig Optimismus schon zu viel ist.
“Es ist einfach ein großes Problem, vor dem wir stehen.” So bringt der Freiburger Ökonom Lars Feld die derzeitige wirtschaftliche Lage auf den Punkt. “Es zeigt sich, dass diese Art von Strukturwandel, wie er auch von staatlicher Seite vorangetrieben wird und nicht nur von außen auf uns trifft, höchst problematisch ist.”Hintergrund ist die Herbstprojektion der Bundesregierung, die Wirtschaftsminister Robert Habeck diese Woche präsentiert hat. Die Konjunkturprognose wurde deutlich nach unten korrigiert, es wird von einem zweiten Rezessionsjahr in Folge ausgegangen. In den kommenden zwei Jahren soll es wieder aufwärts gehen.Diese Zuversicht teilen die Pioneer-Chefökonomen Lars Feld und Justus Haucap allerdings nicht. Das erklären sie und diskutieren über die Ursachen. Die Rede ist von einem Holzweg, der zurück bis in die Ära von Angela Merkel führt. ID:{72FE6hcYlMRDzIfsFfJY2d}
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